Drucken·Falten·Weitergeben
Zinimal macht aus deinen Fotos kleine gedruckte Zines. Fotos auswählen, eine Zeile Text dazu, ein Blatt Papier drucken, falten, einmal schneiden — fertig ist das achtseitige Mini-Zine.
Die bebilderte Faltanleitung steckt auch in der App, unter Hilfe.
Drei Screenshots aus der App: das ganze Zine, eine einzelne Seite, der fertige Druckbogen.
Das ganze Zine auf einen Blick
Eine Zeile Text, vier Schriften
Der Druckbogen, bevor er Papier wird
Der Klassiker: acht Seiten aus einem einzigen Blatt. Dreimal falten, in der Mitte einschneiden — fertig.
Doppelt so viele Seiten, gleiches kleines Heft: beidseitig drucken, dreimal falten, oben und rechts aufschneiden, eine Klammer in den Falz.
Für mehr Platz: jedes Blatt trägt vier Seiten, zwei vorn, zwei hinten. Ineinanderlegen, einmal falten, eine Klammer in den Falz.
Ein Zine ist zum Hergeben gemacht. Neben dem PDF zum Drucken kann die App darum das Zine selbst als eine Datei ausgeben: eine Zine-Datei (.zinimal), in der alles steckt — die Seiten, die Texte, die Fotos in voller Auflösung. Kein Abzug zum Ansehen, sondern das Original zum Weiterarbeiten.
Weitergegeben wird sie wie jede andere Datei: per AirDrop, Mail oder Nachricht. Wer sie bekommt, tippt sie an — Zinimal öffnet sie — oder holt sie in der App über das Datei-Symbol oben herein. Dabei entsteht immer ein neues Zine; ein vorhandenes wird nie überschrieben. Wer zweimal importiert, hat es zweimal.
Dieselbe Datei bringt deine Zines auch auf ein neues Telefon oder liegt als Sicherung auf der Festplatte. Ganz ohne Account, ohne Cloud, ohne Server: Die Datei nimmt genau den Weg, den du ihr gibst — und keinen anderen.