Zinimal für iPhone und iPad · Stand 20. August 2026
Zinimal erhebt nichts. Die App hat keine Konten, keine Analyse und keine Werbung — und sie stellt überhaupt keine Netzwerkverbindungen her. Nichts, was du machst, wird irgendwohin geschickt.
Deine Zines — die ausgewählten Fotos, deine Texte, die Gestaltung und die Einstellungen — liegen im privaten Speicher der App auf deinem Gerät. Diese Daten verlassen das Gerät nur, wenn du sie selbst exportierst oder teilst.
Weil alles lokal liegt: Wer die App löscht, löscht seine Zines. Auf unserer Seite gibt es keine Sicherung, aus der sich etwas wiederherstellen ließe.
Fotos kommen über die System-Fotoauswahl herein. Die App bekommt dabei nur die Bilder zu sehen, die du dort antippst — sie fragt keinen Zugriff auf deine Mediathek ab und kann sie nicht durchsuchen.
Ein ausgewähltes Foto wird in den Ordner des Zines kopiert, damit das Zine auch dann noch druckbar ist, wenn du das Original in der Mediathek löschst. Löschst du das Zine, verschwindet die Kopie mit ihm.
Beim Export schreibt die App eine Datei — ein druckfertiges PDF oder ein Bild — und übergibt sie dem Teilen-Dialog von iOS. Wohin sie von dort geht, entscheidest du: Drucker, Dateien, Mail, AirDrop oder eine andere App. Zinimal selbst lädt nichts hoch.
Zinimal ist für jedes Alter geeignet. Da die App von niemandem personenbezogene Daten erhebt, erhebt sie auch von Kindern keine.
Apple erhebt beim Laden oder Kauf der App eigene Informationen, etwa Download-Zahlen, die uns nur zusammengefasst gemeldet werden. Dafür gilt Apples Datenschutzrichtlinie, nicht diese Seite; Angaben, die dich identifizieren, erreichen uns nie.
Sollte eine künftige Version daran etwas ändern, was gespeichert oder gesendet wird, wird diese Seite aktualisiert, bevor diese Version erscheint — mitsamt dem Datum oben.
Fragen zu dieser Erklärung: hi@sebastianlenk.de